Aktuelle Einsätze und News der Feuerwehr Walldorf

232. Ausgelöste Brandmeldeanlage

Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Dienstagmorgen zu ihrem zweiten Einsatz an diesem Tag zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert.

Nach Eintreffen im Entsorgungsbetrieb konnte die Meldung bestätigt werden, dass ein Ansaugrauchmelder in einer Halle ausgelöst hatte.

Der Fahrzeugführer erkundete den Bereich gemeinsam mit dem Angriffstrupp ohne Feststellung eines Brandereignisses. Es wird vermutet, dass die Auslösung auf Staub zurückzuführen ist.

Da keine Gefährdung festgestellt werden konnte, wurde der Einsatz beendet.

20.10.2026 10:13 An der Brücke F BMA

231. Fahrzeugbrand an Wohngebäude

Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde in der Nacht zum Dienstag zu einem Fahrzeugbrand alarmiert. Ein Pkw stand in einer Einfahrt in unmittelbarer Nähe zu einem Wohngebäude. Bei unserem Eintreffen befand sich das Fahrzeug bereits in Vollbrand. Das Feuer hatte zu diesem Zeitpunkt bereits auf die Fassade des angrenzenden Gebäudes übergegriffen.

Unmittelbar wurde mit der Brandbekämpfung begonnen. Durch das schnelle Eingreifen konnte ein weiteres Übergreifen der Flammen auf das Wohngebäude glücklicherweise verhindert werden. Durch eine geplatzte Fensterscheibe kam es in einem angrenzenden Gebäude zu einer Verrauchung. Ein weiteres Gebäude wurde ebenfalls kontrolliert, auch dort konnte eine Rauchentwicklung festgestellt werden. Beide Gebäude wurden anschließend maschinell belüftet.

Nachdem der Brand am Pkw und an der Fassade vollständig gelöscht und die Lüftungsmaßnahmen abgeschlossen waren, wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Der Einsatz war für die Feuerwehr damit beendet.

20.10.2026 01:20 Bamberger Straße F 2

230. Unklarer Brandgeruch

Die Feuerwehr der Doppelstadt wurde am Samstagabend in den Savoyen-Ring zu einem unklaren Brandgeruch alarmiert.

Eine umfangreiche Erkundung des Gebiets ergab kein offenes Feuer. In Rücksprache mit dem Notrufersuchendem ist der Geruch vermutlich auf eine Pelletheizung zurückzuführen. Der Einsatz der Feuerwehr konnte mithin beendet werden.

17.10.2026 22:46 Savoyen-Ring F 1

229. Brennende Müllcontainer

Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Donnerstag, den 15. Oktober, um 03:43 Uhr zu einem Brand von Großraummülltonnen in der Schwarzwaldstraße alarmiert.

Vor Ort bestätigte sich die gemeldete Lage: Drei Großraummülltonnen befanden sich im Vollbrand.

Ein Trupp unter schwerem Atemschutz ging umgehend mit der Schnellangriffsvorrichtung zur Brandbekämpfung vor. Im weiteren Einsatzverlauf wurden die Inhalte der Mülltonnen mittels einer Dunghake auseinandergezogen, um das Löschen mit Netzmittel zu ermöglichen. Darüber hinaus wurden weitere umliegende Mülltonnen auf Entstehungsbrände kontrolliert.

Parallel zur Brandbekämpfung wurden umfangreiche Hygienemaßnahmen aufgebaut und im Anschluss zur Entkleidung und Grobreinigung durchgeführt.

Abschließend wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

 

229 Brennende Müllcontainer

15.10.2026 03:43 Schwarzwaldstraße F 1

226. Ausgelöster Rauchwarnmelder

Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Sonntagabend zu einem ausgelösten Rauchwarnmelder in die Zwillingstraße alarmiert.

Nach Sichtung des betroffenen Bereiches konnte alsbald ein Wecker als Ursache des akustischen Signales ausfindig gemacht werden. Der Wecker wurde ausgestellt und der Einsatz der Feuerwehr beendet.

11.10.2026 21:44 Zwillingstraße F RWM

224. Wohnungsbrand in Mehrfamilienhaus

Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Samstag, den 10. Oktober 2026, um 18:37 Uhr zu einem Wohnungsbrand in die Ludwigstraße alarmiert.

Bereits während der Anfahrt kontaktierten Anwohner der benachbarten Wohnung die zentrale Leitstelle in Groß-Gerau, da das Treppenhaus, der einzige Fluchtweg, durch Rauch vernebelt war. Infolgedessen wurde das Einsatzstichwort umgehend auf ,,F 2 Y – Feuer mit Menschenleben in Gefahr‘‘ erhöht und weitere Einsatzkräfte herangezogen.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die gemeldete Lage: Die Küche sowie die Zwischendecke im Flur befanden sich im Vollbrand, der Hof und das Treppenhaus waren teilweise verraucht.

Sofort wurde ein Trupp unter schwerem Atemschutz zur Brandbekämpfung in die betroffene Wohnung entsandt. Unter Nullsichtbedingungen wurde ein mobiler Rauchverschluss an der Wohnungstür angebracht, um das Treppenhaus für die Evakuierung möglichst rauchfrei zu halten. Der erste Trupp drang weiter in die Wohnung vor und begann mit der Brandbekämpfung in der Küche, welche aufgrund der erheblichen Hitzeentwicklung und der baulichen Gegebenheiten erschwert war. Nachdem die Flammen in der Küche gelöscht wurden, ist eine Abluftöffnungen geschaffen worden, um mit Hilfe des Lüfters die Wohnung rauchfrei zu bekommen. Dieses Vorgehen ermöglichte eine verbesserte Sicht und erlaubte dem ersten Trupp die Fortsetzung der Brandbekämpfung in der Küche. Aufgrund des Deckenbrandes im Flur wurden die Holzdielen mittels eines Einreißhakens entfernt und abgelöscht. Der erste Trupp kontrollierte des Weiteren den restlichen Teil der Wohnung und stellte eine Hitzeentwicklung im hinteren Bereich der Wohnung unter der Decke fest.

Parallel zum Vorgehen des ersten Trupps wurde dem zweiten Trupp die Aufgabe der Evakuierung von Personen aus einem sicheren Bereich der Nachbarwohnung übertragen. Die Evakuierung erfolgte unter Verwendung von schwerem Atemschutz, insbesondere RespiHoods (umluftunabhängigen Fluchthauben), durch das verrauchte Treppenhaus. Drei Personen konnten erfolgreich gerettet und dem Rettungsdienst übergeben werden. Eine Person wurde aufgrund leichter Verletzungen in ein Krankenhaus transportiert, während die beiden anderen Personen durch den Ortsverein des Deutschen Roten Kreuzes betreut wurden. Darüber hinaus konnten zwei Katzen unverletzt gerettet und ihren Besitzern übergeben werden.

Zusätzlich wurde der Außenbereich auf eine mögliche Brandausbreitung untersucht. Hierzu wurde der Dachbereich mittels Drehleiter kontrolliert, wobei keine Brandherde festgestellt wurden.

Im weiteren Einsatzverlauf löste der zweite Trupp den ersten Trupp in der Brandwohnung ab. Nach einer kurzen Lageeinweisung öffnete jener Trupp die Decke im hinteren Bereich der Wohnung, konnte jedoch keine Flammen feststellen.

Ein dritter Trupp kontrollierte zunächst unter schwerem Atemschutz die angrenzende Garage und den Kellerbereich auf eine weitere Ausbreitung des Feuers. Anschließend führte dieser Trupp Nachlöscharbeiten unter schwerem Atemschutz durch. Hierfür wurde auch die Zwischendecke in der Küche geöffnet. Um eine Brandausbreitung auszuschließen, wurde ebenso die Zwischendecke im Flur kontrolliert.

Abseits der Nachlöscharbeiten wurden die Nachbarwohnung und das Nachbarhaus auf gesundheitsgefährdende Gase kontrolliert; die Messungen ergaben keine Auffälligkeiten.

Nach Abschluss der Nachlöscharbeiten wurde das gesamte Gebäude umfassend quergelüftet. Die Brandwohnung wurde im Anschluss durch die Einsatzleitung und die Polizei begangen. Das Technische Hilfswerk übernahm die Eigentumssicherung und verschloss die beschädigten Fenster des Brandraumes.

Infolge der intensiven Beaufschlagung der vorangegangenen Einsatzkräfte wurden umfangreiche Hygienemaßnahmen eingeleitet. Die Einsatzkräfte wurden unter Ausschluss der Inkorporation ihrer Brandschutzkleidung entkleidet und mit neuer Einsatzbekleidung ausgestattet. Die benutzten Einsatzmittel, einschließlich Einreißhaken und Funkgeräten, wurden einer gründlichen Reinigung unterzogen. Der Transport der vorgegangenen Einsatzkräfte zum Gerätehaus zur weiteren Reinigung wurde organisiert.

Die weiteren Aufräumarbeiten nahmen einen Zeitraum von circa 1,5 Stunden in Anspruch. Insgesamt waren vier Trupps unter schwerem Atemschutz sowie ein Sicherheitstrupp im Einsatz. Abseits der Einsatzkräfte der Feuerwehr Mörfelden-Walldorf befand sich ferner der Regelrettungsdienst, einschließlich Notarzt, das Technische Hilfswerk, die Polizei und der DRK OV Walldorf im Einsatz.

Die Einsatzstelle wurde abschließend der Polizei übergeben, welche nun die Ermittlungen zur Brandursache aufnimmt.

 

10.10.2026 18:37 Ludwigstraße F 2 Y

223. Angebranntes Kochgut

Am Mittag des 08.10.2026 wurde die Feuerwehr Mörfelden‑Walldorf zu einem Mehrparteienhaus in der Pfarrer‑Papon‑Straße alarmiert. In einer Wohnung solle ein Heimrauchmelder ausgelöst haben; zudem wurde sichtbarer Rauch gemeldet.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die Lage, des Weiteren befand sich die Bewohnerin zu diesem Zeitpunkt auf dem Balkon der betroffenen Wohnung.

Nach der gewaltfreien Öffnung der Wohnungstür ging ein Trupp unter schwerem Atemschutz mit einem Kleinlöschgerät in die Wohnung vor. Dort wurde angebranntes Kochgut auf dem Herd festgestellt. Das Kochgut wurde unter dem Wasserhahn abgelöscht, während die restliche Wohnung ohne weitere Feststellungen kontrolliert wurde. Parallel dazu wurde die Bewohnerin betreut und zügig über eine Steckleiter vom Balkon gerettet.

Im Anschluss wurde die Wohnung mittels Lüfter quergelüftet und die Küche mit einer Wärmebildkamera kontrolliert.

Abschließend erfolgte eine erneute Kontrolle auf gesundheitsgefährdende Gase. Da keine weiteren Feststellungen vorlagen, konnte die Wohnung an die Besitzerin übergeben werden.

08.10.2026 13:45 Pfarrer-Papon-Straße F 2
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