Der erste Einsatz des Tages führte die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf um 06:45 Uhr in das Fachmarktzentrum. Vor Ort löste erneut ein Rauchmelder in einem Supermarkt aus. Nach der ersten Erkundung konnte schnell der Auslösegrund festgestellt werden: Ein Backofen sorgte für eine leichte Verrauchung. Zur Belüftung des betroffenen Bereiches wurde im Anschluss ein Lüfter vorgenommen. Die Einsatzstelle ist an den Hausmeister übergeben worden.
Aktuelle Einsätze und News der Feuerwehr Walldorf
100. Ausgelöste Brandmeldeanlage
Noch während des Einsatzes im Stadtteil Mörfelden kam es um 14:44 Uhr zu einem Einlauf der Brandmeldeanlage im Fachmarktzentrum Walldorfer Karree. Umgehend fuhren nicht gebundene Einsatzkräfte in die Farmstraße. Nach Erkundung des betroffenen Bereiches und der Zwischendecke konnte alsbald Entwarnung gegeben werden. Die Einsatzstelle ist daraufhin an den Hausmeister übergeben worden.
099. Fassadenbrand an Wohngebäude
Am Montagmittag, dem 22.06.26, wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf um 13:30 Uhr zu einem gemeldeten Brand an einem Wohngebäude in die Brückenstraße alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war eine dichte schwarze Rauchwolke weithin sichtbar. Aufgrund dieser Lage wurden umgehend weitere Einsatzkräfte nachalarmiert. Nach der ersten Meldung war zunächst davon auszugehen, dass ein Brand an einem Trafohäuschen, welches sich in unmittelbarer Nähe des Wohngebäudes befindet, auf die Gebäudefassade übergegriffen hatte. Entsprechend gingen die Einsatzkräfte zunächst mit äußerster Vorsicht vor. Nach der ersten Erkundung konnte jedoch schnell Entwarnung gegeben werden: Das Feuer ging von einem an das Gebäude angebauten Geräteschuppen aus. Unverzüglich wurden mehrere Trupps unter Atemschutz zur Kontrolle des Wohngebäudes eingesetzt. Dabei konnte in einer leicht verrauchten Wohnung ein Bewohner angetroffen werden. Dieser konnte die Wohnung selbstständig verlassen und wurde anschließend durch den Rettungsdienst medizinisch untersucht. Parallel dazu gingen weitere Atemschutztrupps im Außenangriff gegen das Feuer vor. Zusätzlich wurde das Wenderohr der Drehleiter zur Brandbekämpfung eingesetzt. Durch das schnelle und koordinierte Eingreifen der Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf den Dachstuhl sowie auf die Wohnung des Gebäudes erfolgreich verhindert werden. Die offenen Flammen waren zügig abgelöscht. Im weiteren Einsatzverlauf gestaltete sich insbesondere die Suche nach möglichen Glutnestern in der Gebäudefassade zeitaufwendig. Hierzu mussten Teile der Fassade geöffnet und entfernt werden, um sämtliche Bereiche sorgfältig kontrollieren zu können. Nachdem keine weiteren Glutnester festgestellt wurden, konnte schließlich „Feuer aus“ gemeldet werden. Eine besondere Herausforderung stellte die Beschaffenheit der Fassadenverkleidung dar. Diese enthielt asbesthaltige Schindeln, weshalb umfangreiche Maßnahmen zur Dekontamination der eingesetzten Gerätschaften sowie der persönlichen Schutzausrüstung erforderlich waren. Zusätzlich erschwerten die hohen Temperaturen den Einsatz erheblich. Bei rund 35 Grad Celsius mussten die Einsatzkräfte regelmäßig abgelöst werden, um eine Überlastung zu vermeiden. Besonderes Augenmerk wurde auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr gelegt. Die Verpflegung der Einsatzkräfte übernahm der DRK-Ortsverband Mörfelden. Zwei Feuerwehrangehörige erlitten im Einsatzverlauf Kreislaufprobleme und mussten medizinisch betreut werden. Ein Transport in ein Krankenhaus war jedoch glücklicherweise nicht erforderlich. Für die Dauer der Lösch- und Nachlöscharbeiten musste die Brückenstraße zwischen der Straße „An der Unterpforte“ und der Gerauer Straße voll gesperrt werden. Auch die Gerauer Straße war im Bereich der Einmündung Brückenstraße vollständig gesperrt. Im Einsatz befanden sich die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf aus beiden Stadtteilen mit 13 Fahrzeugen und rund 60 Einsatzkräften. Ebenfalls im Einsatz waren die DRK-Ortsverbände Mörfelden und Walldorf, der Regelrettungsdienst, die Polizei sowie der zuständige Energieversorger, der das angrenzende Trafohäuschen auf mögliche Schäden überprüfte. Zur Ursache des Brandes und der entstandenen Schäden können seitens der Feuerwehr keine Auskünfte genannt werden, hier wird an die zuständige Polizeidienststelle verwiesen.
098. Brennende Grasfläche
Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf ist am Freitag, den 19.06.2026, um 14:52 Uhr in das Waldstück An den Eichen alarmiert worden. Laut dem Anrufer solle es sich um einen Brand einer Grasfläche handeln. Vor Ort haben um die 30 Quadratmeter Grasfläche und Teile eines Wildzaunes gebrannt. Diese wurden mit zwei D-Rohren abgelöscht. Im Anschluss daran wurde die betroffene Fläche ausreichend mit Wasser benetzt und mit einer Wärmebildkamera auf Glutnester abgesucht.
097. Unterstützung für den Rettungsdienst
Am Dienstagmorgen wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zur Unterstützung des Rettungsdienstes in die Liebknechtstraße alarmiert. Vor Ort musste eine Person aufgrund ihrer medizinischen Situation aus dem 1. Obergeschoss eines Wohngebäudes transportiert werden. Da ein schonender Transport über den Treppenraum nicht möglich war, erfolgte die Rettung mit Hilfe einer Schleifkorbtrage über die Drehleiter. Die Person konnte ohne Komplikationen sicher zu Boden gebracht und anschließend an den Rettungsdienst zur weiteren medizinischen Versorgung übergeben werden. Nach Abschluss der Maßnahmen war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.
096. Dringende Türöffnung
Am 14.06.2026 wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf um 02.29 Uhr in die Schwarzwaldstraße mit dem Stichwort Türöffnung alarmiert. Da bei Eintreffen die Wohnungstür bereits geöffnet war, konnte die Feuerwehr den Einsatz wieder beenden.
095. Ausgelöste Brandmeldeanlage
Am Morgen des 12. Juni ist die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert worden. Die erste Erkundung ergab, dass ein Linearmelder im Betrieb ausgelöst hatte. Nach ausgiebiger Kontrolle des betroffenen Bereiches konnte kein Ursache für die Auslösung festgestellt werden. Der Einsatz der Feuerwehr war demnach beendet.
094. Brennender Mülleimer
Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf ist am 10.06. um 13:43 Uhr in die Langstraße alarmiert worden. Vor Ort solle es zu einem Brand eines Mülleimers gekommen sein. Unmittelbar nach der Alarmierung konnte jedoch Entwarnung gegeben werden: Der Mülleimer ist bereits abgelöscht worden.
093. Großbrand auf landwirtschaftlichem Anwesen
Am Nachmittag des 08. Juni kam es gegen 17:30 Uhr im Ortskern von Königstädten zu einem Brand auf einem landwirtschaftlichen Anwesen. Das Feuer breitete sich schnell aus und erfasste vier Gebäudeteile. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte befanden sich noch zahlreiche Tiere auf dem Anwesen. Gemeinsam mit Anwohnern und Hofbewohnern gelang es, viele Tiere in Sicherheit zu bringen. Durch Feuerwehr, Tierrettungsgruppe des Main-Taunus-Kreises und Landwirte konnten 19 Rinder, 25 Enten, eine Katze und zwei Tauben gerettet werden. Eine Tierärztin unterstützte die Rettung. Der Einsatz entwickelte sich schnell zu einer Großschadenslage. Rund 160 Einsatzkräfte von Feuerwehr, THW, Rettungsdienst und Katastrophenschutz waren im Einsatz. Unterstützt wurden sie durch zahlreiche Feuerwehren aus dem Kreisgebiet und darüber hinaus. Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf unterstützte mit einem Tanklöschfahrzeug die Wasserversorgung vor Ort. Die Brandbekämpfung erfolgte von drei Seiten. Im Einsatz waren unter anderem zwei Drehleitern, zehn C-Rohre und mehrere B-Rohre. Aufgrund der Wasserknappheit wurden zusätzliche Großtanklöschfahrzeuge eingesetzt. Nach rund 13 Stunden konnte der Einsatzleiter am Morgen um 06:45 Uhr „Feuer aus“ melden. […] Drei Personen wurden leicht verletzt, darunter zwei Feuerwehrangehörige. […]
Abgeänderter Text der Feuerwehr Rüsselsheim
092. Qualmender Hubwagen
Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Donnerstagmorgen zu einem Logistikzentrum im Hessenring alarmiert. Nach Angaben der meldenden Person sollte es dort zu einer Rauchentwicklung an einem Hubwagen gekommen sein. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die Meldung. Es konnte ein noch leicht rauchender elektrischer Hubwagen vorgefunden werden. Das Gerät wurde mit Hilfe eines Gabelstaplers gesichert, die Batterie ausgebaut und auf einer Palette im Freien abgestellt. Durch die Feuerwehr wurden anschließend die Rolltore der Halle geöffnet, um eine natürliche Belüftung des Gebäudes sicherzustellen. Parallel dazu wurden die im Bereich der Laderampen befindlichen LKW angewiesen, den Gefahrenbereich zu verlassen und ausreichend Abstand zu halten. Nach einer Kontrolle des betroffenen Hubwagens sowie der ausgebauten Batterie und nachdem die Halle ausreichend belüftet war, konnte keine weitere Gefahr festgestellt werden. Die Einsatzstelle wurde daraufhin an den Betreiber des Logistikzentrums übergeben.








