Am Samstagmittag um 11:43 Uhr wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf in die Farmstraße zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Auslösegrund waren Reinigungsarbeiten. Somit war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.
Aktuelle Einsätze und News der Feuerwehr Walldorf
Rückblick auf ein einsatzreiches Jahr – Jahreshauptversammlung 2026
Am 06. Februar 2026 fand um 19:00 Uhr die Jahreshauptversammlung der Einsatzabteilung Walldorf statt. Zahlreiche Kameradinnen und Kameraden sowie Gäste blickten gemeinsam auf ein arbeitsintensives und ereignisreiches Jahr 2025 zurück.
Die Einsatzstatistik verdeutlicht eindrucksvoll das Engagement der Einsatzkräfte:
Insgesamt wurden 208 Einsätze abgearbeitet. Hinzu kamen 214 Stunden Brandsicherheitsdienst, 175 Stunden Brandschutzerziehung, unter anderem in Kindergärten, sowie 105 Schulungen und Übungen.
Besonders hervorzuheben ist die Gesamtleistung aller Mitglieder: 10.758 ehrenamtliche Stunden wurden im Jahr 2025 für Ausbildung, Einsätze, Veranstaltungen und organisatorische Aufgaben erbracht – ein starkes Zeichen für den Zusammenhalt und die Einsatzbereitschaft der Wehr.
Der Wehrführer dankte allen Kameradinnen und Kameraden für ihren ehrenamtlichen Einsatz zum Wohle der Bevölkerung. Sein Dank galt ebenso den Führungskräften, Geräte- und Kleiderwarten, der Jugend- und Kinderfeuerwehr, allen Ausbildern sowie den Verantwortlichen für Homepage und Pressearbeit.
Ebenso bedankte er sich bei den Familienangehörigen für ihr Verständnis, bei den unterstützenden Gewerbebetrieben, dem Verein Freiwillige Feuerwehr Walldorf e.V., den städtischen Gremien, der Verwaltung und dem Bürgermeister sowie beim DRK und der Einsatzabteilung Mörfelden für die gute Zusammenarbeit.
023. PKW Plattform droht abzustürzen
Zum zweiten Einsatz am heutigen Samstag wurde die Feuerwehr zu einer Hilfeleistung in die Waldenserstraße alarmiert. Nach der ersten Erkundung konnte festgestellt werden das ein Fahrstuhl für PKWs in schieflage sich befand. Nach Rücksprache mit einem Fachberater des Technischen Hilfswerk wurde durch die Feuerwehr der Notaus betätigt und die Garage verschlossen. Die Einsatzstelle wurde dem Eigentümer übergeben und es wurde ihm mitgeteilt sich an eine Fachfirma zu wenden. Somit war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.
022. Wasser tropft aus Decke
Am Samstag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf in die Donaustraße gerufen. Es wurde gemeldet das Wasser aus der Decke tropfen würde. Nach der ersten Erkundung konnte keine Ursache festgestellt werden. Seitens der Feuerwehr wurde der Strom sowie das Wasser abgestellt. Es wurde eine geringe Menge an Wasser aufgenommen.
021. Ausgelöste Brandmeldeanlage
Am Dienstag wurde die Feuerwehr Mörfelden- Walldorf um 12:37 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Nach kurzer Erkundung konnte angebranntes Kochgut als auslöse Grund festgestellt werden. Da kein Feuer und kein Rauch bei der Erkundung festgestellt wurde, konnte der Einsatz der Feuerwehr beendet werden.
020. Dringende Türöffnung
Zu einer Türöffnung mit Eile wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf am 31.01.2026 um 03.42 Uhr alarmiert. Mittels einer tragbaren Leiter konnte ein Fenster im 1OG geöffnet werden. So wurde die Tür von innen geöffnet. Der Patient wurde im Anschluss an den Rettungsdienst übergeben und der Einsatz war für die Feuerwehr beendet.
019. Gasaustritt
Am frühen Freitagmorgen wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf in die Feldbergstraße alarmiert. Gemeldet wurde ein CO Austritt an einer Heizung/Therme in einer Wohnung. Bei Eintreffen war das Gebäude bereits geräumt. Ein Trupp unter schwerem Atemschutz kontrollierte erneut alle Wohnungen. In der betroffenen Wohnungen wurde das Gas abgestellt. Die Heizungsanlage im gesamten Gebäude wurde ausgeschaltet. Im Anschluss wurde das gesamte Gebäude belüftet. Nachdem im ganzen Gebäude kein CO mehr gemessen wurde konnten die Bewohner wieder in ihre Wohnungen zurück kehren.
018. Kellerbrand mit massiver Rauchausbreitung
Am Mittwochnachmittag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einem Kellerbrand in die Rembrandtstraße alarmiert. Bereits beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war ein massiver Rauchaustritt aus dem Kellerbereich des Wohngebäudes festzustellen. Zu diesem Zeitpunkt hatten sich rund 15 Bewohner selbstständig ins Freie begeben.
Unverzüglich ging ein Trupp unter schwerem Atemschutz in den Keller vor und leitete erste Löschmaßnahmen ein. Parallel dazu wurden weitere Bewohner, die sich an Fenstern bemerkbar machten, durch einen zusätzlichen Trupp aus dem Gebäude gerettet. Mithilfe der Drehleiter sowie eines dritten Trupps wurden anschließend alle Wohnungen geöffnet und auf weitere Personen kontrolliert. Dabei konnten keine weiteren Feststellungen gemacht werden.
Drei Bewohner wurden durch den Rettungsdienst mit dem Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung untersucht, konnten jedoch alle an der Einsatzstelle verbleiben. Sämtliche Wohnungen waren leicht verraucht und mussten nach Abschluss der Löscharbeiten umfassend belüftet werden.
Der Löschangriff wurde aufgrund der enormen Brandintensität und der Vermutung von Gasflaschen im Betroffenen Bereich abgebrochen. Um das Feuer weiterhin wirksam zu bekämpfen, wurden im rückwärtigen Bereich mehrere Kellerfenster eingeschlagen und der Bereich vollständig mit Löschschaum geflutet. Durch diese Maßnahme konnten erste Löscherfolge erzielt werden, sodass im weiteren Verlauf erneut Trupps zur Innenbrandbekämpfung eingesetzt werden konnten.
Bei der Kontrolle des direkt angrenzenden Nachbargebäudes wurde eine Rauchentwicklung im dortigen Treppenraum festgestellt. Auch hier wurden alle Bewohner evakuiert und die Wohnungen kontrolliert. Zudem konnte eine Katze aus einer der Wohnungen gerettet werden. Der betroffene Wohnkomplex bestand aus drei getrennten Wohneinheiten, die aufgrund der Lage stromlos und wasserlos geschaltet werden mussten.
Nach einiger Zeit konnte das Feuer unter Kontrolle gebracht werden. In der Folge konzentrierten sich die Einsatzkräfte auf die aufwendige Suche nach Glutnestern, die sich aufgrund des sehr voll gestellten Brandraums schwierig gestaltete. Insgesamt kamen 18 Trupps unter schwerem Atemschutz sowie weitere Einsatzkräfte mit Filtergeräten zur Brandbekämpfung und Menschenrettung zum Einsatz.
Nachdem der Brand vollständig gelöscht war, konnte in den nicht unmittelbar betroffenen Gebäudeteilen die Stromversorgung wiederhergestellt werden. Aufgrund des Wasserrohrbruchs musste die Wasserversorgung in allen drei Gebäudeteilen weiterhin abgestellt bleiben. Die evakuierten Bewohner wurden durch den Ortsverband des Deutschen Roten Kreuzes in ihrer Unterkunft betreut. Seitens der Stadt Mörfelden-Walldorf wurde für 36 Bewohner eine Unterbringung in Hotels organisiert.
Nach Abschluss der Belüftungsmaßnahmen im Keller- und Wohnbereich sicherte das Technische Hilfswerk die zerstörten Kellerfenster sowie beschädigte Wohnungstüren. Unterstützt wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf durch den Akut-Löschzug des Kreises Groß-Gerau aus Wallerstädten und Büttelborn, den Gerätewagen Atemschutz aus Groß-Gerau, den DRK-Ortsverband Mörfelden, mehrere Rettungswagen, einen Notarzt sowie die Polizei. Zusätzlich stellte die Feuerwehr Kelsterbach den Grundschutz im Feuerwehrgerätehaus für das Stadtgebiet sicher. Insgesamt waren rund 100 Einsatzkräfte an dem Einsatzgeschehen beteiligt.
017. Rauch aus Waschmaschine
Am Samstagnachmittag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf in die Schwarzwaldstraße gerufen. Gemeldet wurde eine Rauchentwicklung aus einer Waschmaschine. Nach der ersten Erkundung konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Es wurde weder Feuer noch Rauch festegestellt. Aufgrund eines leichten Brandgeruches wurde die Wohnung quergelüftet. Die betroffene Wohnung wurde im Anschluss an die Eigentümerin übergeben.
016. Ausgelöste Brandmeldeanlage
Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Montag, den 08.12.2025 um 13:48 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in das Fachmarktzentrum alarmiert. Bei den Erkundungsmaßnahmen vor Ort wurden weder Rauch noch Feuer festgestellt.







