Aktuelle Einsätze und News der Feuerwehr Walldorf

189. Unklarer Brandgeruch

Zum vierten Einsatz an diesem Tag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf um 17:08 Uhr in den Bäckerweg alarmiert. Vor Ort war ein Kunstoffgeruch wahrnehmbar.

Da an der Meldeadresse kein Rauch sichtbar war, wurden die umliegenden Straßen kontrolliert. Nach kurzer Suche konnte der Auslösegrund mehrere Straßen weiter festgestellt werden: Aufgrund der Verbrennung von ungeeignetem Holz in einem Pizzaofen ist es zum genannten Brandgeruch gekommen. Die Besitzer wurden dazu angehalten, lediglich geeignetes Holz zu verwenden.

29.08.2026 17:08 Bäckerweg F 1

188. Ausgelöste Brandmeldeanlage

Am Samstagmorgen wurde die Feuerwehr der Doppelstadt zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in die Straße ,,An der Brücke“ alarmiert.

Die erste Erkundung vor Ort ergab, dass es sich um die Auslösung eines Linearmelders handelte.

Der entsprechende Bereich wurde kontrolliert, jedoch konnte kein Auslösegrund festgestellt werden.

29.08.2026 06:29 An der Brücke F BMA

187. Äste auf der Fahrbahn

Über mehrere größere Äste auf der Fahrbahn in Richtung Flughafen wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf am 28.08.2026 um 09:08 Uhr informiert.

An drei Stellen wurden die Äste mittels Muskelkraft zur Seite geräumt, teilweise kam hierfür die Astsäge zum Einsatz.

28.08.2026 09:08 Okrifteler Straße H 1

186. Abgeknickter Baum

Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am 28.08.2026 um 05:50 Uhr zu einen abgeknickten Baum in die Farmstraße alarmiert.

Vor Ort befand sich ein Baum auf einem Pkw liegend auf die Straße hineinragend. Dieser Baum wurde mittels Kettensäge gefällt und zur Seite geräumt.

 

28.08.2026 05:50 Farmstraße H 1

185. Abgeknickter Baum

Über die Polizei wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf am 28. August 2026 um 05:04 Uhr in die Okrifteler Straße alarmiert. Unweit des Gerätehauses ragte ein Baum auf die Fahrbahn.

Der abgeknickte Baum wurde mittels Einsatz der Drehleiter und einer Kettensäge zurechtgeschnitten. Für die Dauer des Einsatzes musste auf der Okrifteler Straße eine Vollsperrung eingerichtet werden.

 

28.08.2026 05:04 Okrifteler Straße H 1

184. Auslaufende Betriebsstoffe

Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am 27.08.2026 zur Mittagszeit telefonisch von der Leitstelle über einen Verkehrsunfall mit Motorrad informiert.

Vor Ort sind Betriebsstoffe ausgelaufen, welche mittels Ölbindemittel aufgenommen wurden. Die Einsatzstelle ist im Anschluss an die Polizei übergeben worden.

27.08.2026 13:35 Okrifteler Straße H 1

183. Brennender Stuhl

Die Feuerwehr der Doppelstadt wurde am 24.08.2026 um 11:48 Uhr zu einem brennenden Stuhl an die Gesamtschule alarmiert.

Bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr wurde der brennende Stuhl an einem Fahrradständer durch den Hausmeister gelöscht.

24.08.2026 11:48 An den Nußbäumen F 1

182. Ausgelöste Brandmeldeanlage

Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Sonntag, den 23. August, um 13:16 Uhr in ein Bürogebäude in der Farmstraße alarmiert, da es zur Auslösung der Brandmeldeanlage gekommen ist.

Vor Ort gab es eine Rauchentwicklung im 3. Obergeschoss, welche auf angebranntes Kochgut zurückzuschließen war.

Der betroffene Bereich wurde belüftet, die Brandmeldeanlage zurückgestellt und an den Betreiber übergeben.

23.08.2026 13:16 Farmstraße F BMA

24h-Übung der Einsatzabteilung

Von Samstag, den 22.08.2026, um 10 Uhr bis Sonntag, den 23.08.2026, um 10 Uhr verbrachten insgesamt 32 Kameradinnen und Kameraden eine komplette 24‑Stunden‑Schicht im Gerätehaus Walldorf und absolvierten in dieser Zeit sieben anspruchsvolle Einsatzübungen. Ein Realeinsatz trat während des Übungszeitraums nicht ein. Während der 24‑Stunden‑Übung der Einsatzabteilung Walldorf wurde tagsüber bewusst das Signalhorn eingesetzt, um realistische Einsatzfahrten zu trainieren. In der Nacht lediglich das Blaulicht, um die Anwohner nicht unnötig belästigen zu müssen. Die Einsatzkräfte sollen auch unter authentischen Bedingungen – inklusive akustischer Alarmierung – sicher, routiniert und vorausschauend agieren können. Ziel der Übung war es, realitätsnahe Einsatzlagen abzuarbeiten und die universelle Einsetzbarkeit aller Feuerwehrangehörigen weiter auszubilden. Um die Flexibilität zu fördern, wurde jede Position pro Person auf zwei Einsatzübungen begrenzt, da im echten Einsatz niemand fest einem Fahrzeug zugeordnet ist.

Pünktlich um 10 Uhr begann die Begrüßung im Lehrsaal, gefolgt von der Besprechung der Tagesordnungspunkte, wobei die Zeiten der anstehenden Übungseinsätze bewusst nicht bekanntgegeben wurden. Anschließend erfolgte die routinemäßige Kontrolle der Fahrzeuge, um mögliche Mängel frühzeitig erkennen zu können. Während dieser Überprüfung ertönte zum ersten Mal der Alarmgong: Eine verletzte Person befand sich auf dem Dach der Gesamtschule. Die Einsatzkräfte fuhren das Objekt an, sichteten die Person und retteten sie aufgrund der Schwere der Verletzung mittels Drehleiter. Anschließend wurde sie dem Rettungsdienst übergeben.

Nach diesem ersten Einsatz stand eine Schulung zu den Unfallverhütungsvorschriften (UVV) auf dem Programm, die mindestens einmal jährlich durchgeführt werden muss. Gegen 13 Uhr konnten die Wachbesetzung das wohlverdiente Mittagessen einnehmen, ehe um 13:38 Uhr bei strömendem Regen der nächste Einsatz erfolgte. Am Gundwiesensee wurde eine Spaziergängerin mit Hund vermisst. Beide konnten verletzt am Bachlauf des Gundbachs aufgefunden werden. Während der Hund betreut wurde, transportierten die Einsatzkräfte die verletzte Person mittels Schleifkorbtrage und Pick‑Up zum Rettungsdienst am Waldweg.

Nach einer kurzen Pause, die für Gesellschaftsspiele genutzt wurde, ertönte um 15:55 Uhr erneut der Alarm. Auf dem Gelände der Bertha‑von‑Suttner‑Schule war es zu einem Verkehrsunfall mit einem Lkw gekommen. Eine Person befand sich unter dem Reifen, zudem brannte der Motorraum. Die Feuerwehr löschte den Brand und rettete die eingeklemmte Person.

Nach dem Abendessen folgte eine Pflichtschulung für alle Atemschutzgeräteträger, in der die Grundlagen der Feuerwehrdienstvorschrift 7 „Atemschutz“ wiederholt wurden.

Um 19:22 Uhr wurde der Löschzug zu einem ausgelösten Rauchwarnmelder in die Stadthalle alarmiert. Bereits am Telefon konnte der Disponent den Warnton hören. Vor Ort bestätigte sich ein Brandereignis, mehrere Personen waren vermisst. Das Einsatzstichwort wurde auf „Feuer 3“ erhöht. Insgesamt drei Atemschutztrupps gingen zur Menschenrettung und Brandbekämpfung vor und konnten fünf Personen aus dem Gebäude retten. Nach Abschluss der Such‑ und Löschmaßnahmen wurde die Stadthalle belüftet und im Gerätehaus die Einsatzbereitschaft wiederhergestellt.

Am späten Abend ertönte erneut Vollalarm: An der Badestelle „Walldorfer See“ wurden zwei Personen vermisst. Eine Person konnte auf dem Wasser gefunden und mittels Rettungsboot gerettet werden, die zweite wurde nach intensiver Suche am nördlichen Ufer aufgefunden. Beide wurden dem Rettungsdienst übergeben. Gegen 0 Uhr trafen alle Kräfte wieder im Gerätehaus ein, wo die Nachtruhe ausgerufen und die Feldbetten bezogen wurden.

Um 04:56 Uhr endete die Nachtruhe für sechs Einsatzkräfte. Gemeldet waren ausgelaufene Betriebsstoffe auf dem Gelände des Bauhofs, tatsächlich lag jedoch ein Verkehrsunfall mit zwei Pkw vor. Drei Personen waren eingeschlossen. Aufgrund der Lage wurde Vollalarm ausgelöst. Eine Person wurde über die Windschutzscheibe gerettet, zwei weitere mittels hydraulischem Rettungsgerät. Alle Verletzten wurden dem Rettungsdienst übergeben.

Zum Abschluss der Übung kam es erneut zu einer Personenrettung an der Gesamtschule, bei der eine Person mittels Drehleiter vom Dach gerettet wurde.

Nachdem alle Einsatzübungen abgeschlossen waren, wurden die Fahrzeuge auf Vollständigkeit und Funktion geprüft, die Feldbetten abgebaut und der Schulungsraum wieder bestuhlt. Beim gemeinsamen Frühstück fand die Abschlussbesprechung statt.

Die 24h‑Übung stellte für alle Beteiligten eine körperlich wie mental anspruchsvolle Herausforderung dar, die Teamgeist, Konzentration und Durchhaltevermögen erforderte.

Die Teilnehmer der 24h-Übung bedanken sich herzlich bei der Übungsleitung für die hervorragende Planung und Organisation. Solche Übungen sind unverzichtbar, um im Ernstfall schnell, sicher und professionell handeln zu können. Sie stärken die Routine, fördern die Zusammenarbeit und gewährleisten die hohe Einsatzqualität der Feuerwehr Mörfelden-Walldorf.

 

181. Baum auf der Fahrbahn

Am frühen Donnerstagmorgen wurde die Feuerwehr zu einem umgestürzten Baum auf die B44 alarmiert. Der Baum blockierte die Fahrbahn und stellte somit eine Behinderung für den Straßenverkehr dar. Mithilfe einer Motorsäge wurde der Baum fachgerecht zerkleinert und anschließend von der Fahrbahn geräumt.

Nach Abschluss der Aufräumarbeiten konnte die B44 wieder für den Verkehr freigegeben werden.

 

20.08.2026 04:58 B 44 H1
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