Noch während der Einsatzübung wurde der Stadtbrandinspektor, zwecks Ortskenntnis und Einweisung zu einem Notfalleinsatz des Rettungsdienstes alarmiert.
Noch während der Einsatzübung wurde der Stadtbrandinspektor, zwecks Ortskenntnis und Einweisung zu einem Notfalleinsatz des Rettungsdienstes alarmiert.
Am frühen Samstag Morgen um 08:10 Uhr wurde die Feuerwehr Walldorf zu einem Gebäudebrand in der Gundhofstraße mit dem Einsatzstichwort „Feuer mit Menschenleben in Gefahr“ alarmiert. Bei Eintreffen an der Einsatzstelle drang bereits dichter Qualm aus dem Gebäude. Anwohner meldeten, dass sich noch mehrere Person in den Gebäude befinden.
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Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Mittwoch, den 15.02.2017 um 1:53 Uhr mit der Meldung Zimmerbrand Ludwig-Richter-Weg alarmiert. Da es sich bei der Anschrift um eine Behindertenwohnanlage handelte wurde ein Großaufgebot der Rettungskräfte alarmiert. Beim Eintreffen des Einsatzleiters wurde diesem mitgeteilt, dass es sich um das Gebäude mit den Aufenthaltsräumen handelt und niemand mehr im Gebäude ist. Im Kellerbereich hatte die automatische Heimbrandmeldeanlage ausgelöst. Die diensthabende Nachtbetreuerin hatte daraufhin die Feuerwehr alarmiert. Laut Betreuerin soll aus dem Technikraum im Keller Rauch dringen. Von der Feuerwehr wurde die betroffene Tür geöffnet und der Rauch stellte sich als Wasserdampf dar. Der Wasserdampf kam aus einem geplatzten Rohr der Warmwasserversorgung. Von der Feuerwehr wurde das defekte Rohr abgeschiebert, sodass kein heißes Wasser mehr austrat.
Da das ausgetretene Wasser in den Aufzugschacht lief, wurde dieser von der Feuerwehr noch mit einem Wassersauger leer gepumpt. Es rückten 7 Fahrzeuge mit 32 Einsatzkräften von der Feuerwehr aus. Vom Rettungsdienst waren 3 Rettungswagen sowie die Polizei vor Ort.
Text: Feuerwehr Mörfelden
Die Feuerwehren aus Mörfelden-Walldorf wurden am Dienstag mit der Meldung „Person in Eis eingebrochen“ an den Walldorfer Badesee alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurde die Person bereits von zwei Passanten gerettet und ans Ufer gebracht. Die Personen wurden bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes von den Feuerwehrleuten im beheizten Mannschaftswagen betreut. Im Einsatz waren die Polizei, die DLRG, der Rettungsdienst, ein Notarzt, der Ortsverein des DRK Walldorf und die Feuerwehren aus Mörfelden-Walldorf.
Am Donnerstag um 13:07 Uhr wurden die Feuerwehren der Doppelstadt zusammen mit dem Ortsverein des DRK Mörfelden zu einem Hotel in die Langener Straße alarmiert. Dort hatte eine Brandmeldeanlage ausgelöst. Nach dem Eintreffen der Mörfelder Kameraden konnte jedoch schnell Entwarnung gegeben werden. Auslöseursache war lediglich angebranntes Kochgut in einem Backofen. Die Walldorfer Kräfte konnten noch auf der Anfahrt den Einsatz beenden.
Am Dienstagabend wurde die Feuerwehr Walldorf von der Polizei zur Unterstützung in die Waldstraße gerufen. Dort war an der Wand eines unbewohnten Hauses ein Wasserfleck zu sehen. Die Einsatzkräfte öffneten die Tür und kontrollierten das Haus. Im 1. Obergeschoss war aufgrund einer defekten Leitung Wasser ausgetreten und über das Erdgeschoss bis in den Keller gelaufen. Da die Wassermenge zu gering war, um diese aufzunehmen, wurde lediglich der Strom und das Wasser abgestellt. Im Einsatz war ein Fahrzeug mit fünf Einsatzkräften.
Zu einem Hotel in der Nordendstraße musste die Feuerwehr Walldorf zusammen mit dem Ortsverein des DRK Walldorf am Mittwoch um 12:49 Uhr ausrücken. Dort hatte die Brandmeldeanlage ausgelöst und die Einsatzkräfte auf den Plan gerufen.
Es handelte sich allerdings lediglich um angebranntes Kochgut in einer Teeküche im 1. Obergeschoss. Die Einsatzkräfte mussten nicht tätig werden. Die Brandmeldeanlage wurde wieder zurückgestellt und der Einsatz konnte anschließend beendet werden.
Noch während die Einsatzkräfte beim vollgelaufenen Keller in der Flughafenstraße im Einsatz waren, kam von der Leitstelle bereits der nächste Auftrag. Im Bäckerweg sollte aus einer Garage Wasser spritzen.
Aufgrund einer aufgefrorenen Wasserleitung kam es zum Wasserschaden in der Garage. Nach der Kontrolle der Garage und des angrenzenden Kellers war jedoch keine Einsatz der Feuerwehr erforderlich. Der Eigentümer übernahm das Abpumpen der vollgelaufenen Grube selbst.
Am Dienstagmittag wurde die Feuerwehr Walldorf zu einem Wasserrohrbruch in die Flughafenstraße alarmiert. Dort stand das Wasser im Heizungsraum etwa 30cm hoch und im restlichen Teil des Kellers ca. 15 cm hoch. Grund war eine defekte Heizungsanlage.
Die Einsatzkräfte setzen eine Tauchpumpe und einen Wassersauger ein, um das Wasser aus dem Keller zu beseitigen. Die Hauptzufuhr zur Heizungsanlage wurde abgestellt und die Einsatzstelle anschließend an den Eigentümer übergeben.
Am Dienstag um 15:50 Uhr wurden die Feuerwehren der Doppelstadt zu einem Küchenbrand in die Cezannestraße gerufen. Beim Eintreffen der ersten Kräfte drang Rauch aus einem Fenster im 1. Obergeschoss. Sofort ging ein Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr in die betroffene Wohnung vor. Der Brand konnte schnell gelöscht werden. Auch Personen waren keine mehr in der Wohnung.
Anschließend wurde die betroffene Wohnung belüftet, stromlos geschaltet und mit einer Wärmebildkamera auf Glutnester kontrolliert. Der Schaden beläuft sich laut Angaben der Polizei auf etwa 30.000 Euro.
Im Einsatz waren die Polizei, ein Rettungswagen, die Ortsvereine des DRK Mörfelden-Walldorf sowie die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf mit acht Fahrzeugen und 38 Einsatzkräften.
Am Montagmorgen wurde die Feuerwehr Walldorf zu einem ausgelösten Heimrauchmelder in die Otto-Hahn-Straße gerufen. Schon auf der Anfahrt war eine Verrauchung aus einem Fenster im dritten Obergeschoss zu erkennen.
Beim Eintreffen wurde sofort ein Löschangriff aufgebaut und der Angriffstrupp ging zur Erkundung in die betroffene Wohnung vor. Dort war eine leichte Verrauchung festzustellen. Ursache hierfür war angebranntes Kochgut in der Küche. Die Bewohnerin sowie zwei Katzen blieben glücklicherweise unverletzt.
Im Einsatz waren die Polizei, der Ortsverein des DRK Walldorf sowie die Feuerwehr Walldorf mit drei Fahrzeugen und 16 Einsatzkräften.
Die Feuerwehr Walldorf wurde am 05.01.2016 um 16:35 Uhr zu einem brennenden Müllbehälter an die Bushaltestelle Egerländerstraße gerufen. Dort schmorrte der Inhalt des Mülleimers. Die Feuerwehr entleerte den Eimer und löschte die letzten Glutnester ab.
Erneut an diesem Tag musste die Feuerwehr einen Folgeeinsatz abarbeiten. Von der Einsatzstelle in der Wageninger Straße mussten die Einsatzkräfte zu einer verrauchten Telefonzelle in die Farmstraße weiterfahren. Vor Ort stellte sich heraus, dass eine Feuerwerksbatterie in der Telefonzelle gezündet wurde. Die Feuerwehr entfernte die Feuerwerksbatterie und lüftete die Telefonzelle. Um 16:00 Uhr war der Einsatz für die drei Fahrzeuge beendet.
Nach der einsatzreichen Nacht wurden die Einsatzkräfte um 14:50 Uhr zu einem brennenden Baum in der Nähe der Wageninger Straße alarmiert. Dort standen bereits aufmerksame Passanten und wiesen die Feuerwehr ein. Da der Baum bereits von innen hohl war und sich dort viele Glutnester befanden, musste der Baum gefällt werden. Die Glutnester wurden abgelöscht und der Baum mit der Wärmebildkamera kontrolliert.
Nachdem der PKW-Brand gelöscht war, wurden die Einsatzkräfte zum nächsten Einsatz in der Schwarzwaldstraße gerufen. Dort wurde von der Leitstelle ein Balkonbrand gemeldet. Sofort machte sich ein Löschzug auf den Weg zur Einsatzstelle. Wie bereits beim vorausgehenden Einsatz konnten die Bewohner das Feuer im dritten Obergeschoss löschen. Die Feuerwehr kontrollierte den Bereich mit einer Wärmebildkamera und belüftete die Wohnung.
Im Einsatz waren die Polizei, der Ortsverein des DRK Walldorf und die Feuerwehr Walldorf mit fünf Fahrzeugen. Um 01:35 Uhr war der Einsatz beendet und die Feuerwehrleute konnten die Silvesterfeier fortsetzen oder endlich zur Ruhe kommen.