Am frühen Abend des 13.02.2021 wurden die Feuerwehren der Doppelstadt um 18:37 Uhr mit der Meldung „Rauch aus Produktionsgebäude“ in die Farmstraße alarmiert. Vor Ort stellte man jedoch glücklicherweise fest, dass es sich lediglich um eine brennende Tonne neben dem Gebäude handelte. Die Tonne wurde abgelöscht und anschließend mit Schaum bedeckt. Nach dem Aufrüsten der Fahrzeuge war der Einsatz für die Einsatzkräfte um 20:00 Uhr beendet.
Einsätze
008. Wohnungsbrand
Die Feuerwehren der Doppelstadt wurden am Freitag, den 12.02.2021 um 16:10 Uhr mit der Meldung „Feuer – Menschenleben in Gefahr“ in die Pragelastraße alarmiert.
Vor Ort stellte es sich jedoch schnell heraus, dass es sich lediglich um angebranntes Kochgut handelte. Nachdem die Räumlichkeiten belüftet wurden, konnten die Einsatzkräfte die Einsatzstelle zügig wieder verlassen.
007. Amtshilfe für die Polizei
In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurden zwei Kameraden der Walldorfer Wehr telefonisch von der Leitstelle über eine Amtshilfe für die Polizei informiert. Natürlich halfen wir den Kameraden der Polizei aus.
006. Kleintier in Not
Die Feuerwehr Walldorf wurde am Samstagabend zu einem Kleintier in Not alarmiert. Auf dem Gelände eines Supermarktes hatte sich eine Katze in einem Spalt zwischen einer Mauer und einer Garage festgeklemmt. Die Feuerwehr konnte mithilfe eines Besenstiels die Katze dazu bringen sich Rückwärts aus der Situation zu befreien.
005. Gemeldeter Brand im Tanklager Raunheim
Die Feuerwehr Walldorf wurde am Freitag um 11:16 Uhr zu einem gemeldeten Großfeuer am Tanklager in Raunheim alarmiert. Noch während die Walldorf Kräfte auf Anfahrt waren konnte durch die Raunheimer Feuerwehr Entwarnung gegeben werden, da es sich nur um Schweißarbeiten an einem Tankbehälter handelte.
004. Nottüröffnung
Am 28.01.2021 wurde die Feuerwehr Walldorf zu einer Nottüröffnung in die Ponsstraße gerufen, da dort aus einer Wohnung Hilferufe ertönten und besorgte Nachbarn den Notruf wählten. Die Feuerwehr musste gewaltsam die Tür öffnen und somit dem Rettungsdienst zutritt zur Wohnung verschaffen. Im Anschluss wurde die Person vom Rettungsdienst betreut und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.
003. Baum droht umzustürzen
Am Donnerstag, den 21.10.2021 wurde die Feuerwehr Walldorf in die Coutandinstraße gerufen. Dort drohte eine 8 Meter hohe Tanne auf die Straße zu stürzen. Mithilfe der Drehleiter und einer Kettensäge wurde die Tanne gefällt und die Gefahr gebannt.
002. Einsatz durch eCall-Meldung
Am 10.01.2021 wurde die Feuerwehr Walldorf zu einem vermutlichen Verkehrsunfall auf der Jourdanalle alarmiert. Die Leitstelle in Groß-Gerau erreichte um 17:48 Uhr ein eCall-Notruf eines Fahrzeuges welches sich laut dem GPS-Signal auf der Jourdanalle befand. Da die Leitstelle keinen Sprachkontakt mit dem Fahrzeugführer aufbauen konnte, wurde die Feuerwehr Walldorf alarmiert, da man von einem Verkehrsunfall ausgehen musste. Vor Ort kontrollierte die Feuerwehr die Jourdanalle, konnte jedoch nichts feststellen. Daraufhin wurde der Einsatz abgebrochen.
001. Rauchentwicklung in einem Behindertenwohnheim
Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Samstag, den 09.01.2021 um 04:15 Uhr mit der Meldung Rauchentwicklung 2. Obergeschoss im Behindertenwohnheim Ludwig Richter Weg alarmiert. Da es sich um ein Sonderobjekt handelt wurde ein Großaufgebot an Rettungsmittel alarmiert. Beim Eintreffen hatte auch die interne Brandmeldeanlage ausgelöst. Von den Betreuerrinnen wurde der betroffene Bereich bereits geräumt, so dass die Feuerwehr mit der eventuellen Brandbekämpfung beginnen konnte. Nach der Erkundung durch den Einsatzleiter wurde eine leichte Verqualmung in einem Trakt durch eine Glastür sichtbar. Von einem Angriffstrupp unter Atemschutz wurde der Bereich betreten und es wurde ein abgeschossener 12 Kg Pulverlöscher gefunden. Es konnte sehr schnell Entwarnung gegeben werden. Durch den Pulverdampf wurden die Rauchmelder in dem Bereich aktiviert. Von der Feuerwehr wurde noch der betroffene Bereich durch einen Lüfter rauchfrei gemacht. Warum der Pulverlöscher abgeschossen wurde und der entstandene Sachschaden wird noch geklärt. Von der Feuerwehr waren 7 Fahrzeuge mit 35 Einsatzkräften vor Ort. Ebenfalls im Einsatz war der Rettungsdienst vom DRK.
Text: Feuerwehr Mörfelden.
141. Angebranntes Kochgut
Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Samstag, den 26.12.2020 um 00:16 Uhr mit der Meldung Feuer Menschenleben in Gefahr zum Tizianplatz alarmiert. Die Meldung der Leitstelle, dass der Treppenraum bereits verraucht sei, bestätigte sich glücklicherweise vor Ort nicht. In einer Wohnung war lediglich Essen angebrannt, die Feuerwehr musste nicht weiter tätig werden. Die Bewohnerin wurde vom Rettungsdienst betreut. Im Einsatz waren die Polizei, der Rettungsdienst, das DRK Ortsverein Mörfelden sowie die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf mit acht Fahrzeugen und 42 Einsatzkräften.
Text: Feuerwehr Mörfelden.
140. Brandnachschau
Am Sonntag wurde die Feuerwehr Walldorf zur gestrigen Einsatzstelle alarmiert, da besorgte Nachbarn ein Glutnest im ausgebrannten Bungalow wahrgenommen hatten. Vor Ort stellte sich heraus, dass es sich nicht um ein Glutnest, sondern um einen Batteriebetriebenen Klingelverstärker handelte, welcher Rot blinkte.
139. Bungalow im Vollbrand
Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Samstag, den 19.12.2020 um 19:53 Uhr mit der Meldung Dachstuhlbrand mit Menschenleben in Gefahr im Kastanienweg alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte kam die Rückmeldung das ein Bungalow in Vollbrand stehe.
Die zwei weiblichen Personen die sich im Haus befanden konnten von Nachbarn gerettet werden und dem Rettungsdienst übergeben. Eine Person kam anschließend in die Klinik.
Von der Feuerwehr wurde sofort ein umfangreicher Löschangriff aufgebaut. Bei der ersten Wasserentnahme aus dem Hydrantennetz kam es zu einem Wasserrohrbruch vor der Einsatzstelle. Da die Wasserversorgung jetzt eingeschränkt war wurde mit Großtanklöschfahrzeugen zur Sicherstellung des Wasserbedarfs ein Pendelverkehr eingerichtet. Die Brandbekämpfung gestaltete sich schwierig weil sich die Flammen in die abgehängten Decken gefressen hatte und diese geöffnet werden mussten.
Da es abzusehen war das ein großer Bedarf an Atemschutzträgen benötigt wird, wurde die Feuerwehr Kelsterbach und der Gerätewagen Atemschutz aus Groß-Gerau zur Unterstützung angefordert. Ebenfalls wurde ein Grundschutz für weitere Einsätze im Stadtgebiet angefordert dieser von der Feuerwehr Wallerstädten übernommen wurde.
Um 22:45 Uhr konnte Feuer aus gemeldet werden, die weiteren Nachlöscharbeiten zogen sich bis kurz nach Mitternacht hin. Bei dem Einsatz wurden ca. 30 Atemschutzgeräte eingesetzt. Im Einsatz waren ca. 80 Feuerwehrleute und Sanitäter. Ebenfalls vor Ort war der Bürgermeister und der erste Stadtrat sowie die Polizei. Der Sachschaden und die Brandursache wird im Laufe der nächsten Zeit von der Kripo ermittelt.
138. Nottüröffnung
Am Sonntag, den 13.12.2020 wurde die Feuerwehr Walldorf zu einer Nottüröffnung in die Okrifteler Straße 21 alarmiert. Dort hatte sich ein Kleinkind im Badezimmer eingesperrt. Die Feuerwehr öffnete Mithilfe eines Dietrichs die Tür und konnte das Kind somit befreien und an seinen Vater übergeben.
137. Ausgelöste Brandmeldeanlage
Am Sonntagmittag um 12:15 Uhr wurde die Feuerwehr Walldorf zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage eines Hotels in der Straße An der Brücke alarmiert. Dort hatte ein Rauchmelder im Untergeschoss ausgelöst. Die Feuerwehr kontrollierte den Bereich und übergab die Einsatzstelle an den Hotelbetreiber.
136. Brennender Kleintransporter
Am späten Donnerstagabend um 23:34 Uhr wurde die Feuerwehr Walldorf zu einem brennenden Kleintransporter in die Straße Am Wildzaun, Ecke Aschaffenburger Straße gerufen. Vor Ort bestätigte sich die Meldung. Die Feuerwehr fand einen Kleintransporter vor welcher im Vollbrand stand. Sofort ging ein Trupp unter schwerem Atemschutz vor und konnte durch eine gezielte Wasserabgabe das Überspringen der Flammen auf ein angrenzendes Fahrzeug und den angrenzenden Garten minimieren und schließlich unterbinden. Zeitgleich wurde die Brandbekämpfung des brennenden Kleintransporters mithilfe eines weiteren Angriffstrupps und Löschschaumes forciert. Mit vereinten Kräften konnte der Brand rasch unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden.
Der Kleintransporter brannte komplett aus, zwei weitere Fahrzeuge, das Fenster eines angrenzenden Wohnhauses, eine Mülltonne sowie der Straßenbelag wurden in Mitleidenschaft gezogen. Gegen 01:25 Uhr waren alle Fahrzeuge wieder Einsatzbereit in der Unterkunft.









